Ministrantenwissen

Ministrantenwissen – Schritt für Schritt

Unter der Rubrik „Ministrantenwissen – Schritt für Schritt“ werden seit Januar 2016 Wissensthemen dargestellt, die nicht nur für unsere Ministranten interessant, sondern für die Ausübung ihres Dienstes von großer Bedeutung sind. Dieses Grundwissen wird überwiegend in den Gruppenstunden vermittelt. Dabei lernen sie die wichtigsten Zeiten und Feste des Kirchenjahres, den Ablauf des Gottesdienstes die unterschiedlichen Riten, Zeichen und Symbole sowie die einzelnen Dienste kennen. Nicht nur diese Rubrik wird ständig erweitert, d. h. es lohnt sich immer mal wieder die Mini-Seiten zu besuchen.


Wer oder was sind die MessdienerInnen?

Ein anderes, älteres Wort für Messdiener ist Ministrant und das stammt aus dem alten lateinischen Begriff "ministrare", d.h. dienen. Ein Ministrant ist also einer, der "im Dienst" ist. Es geht dabei um mehr als um den Spaß an der Sache: Als Mini dient Ihr als Christen in Eurer Gemeinde; als Mini seid Ihr Gottes Diener oder Dienerin.

Unsere Grundgebete

Vater unser im Himmel geheiligt werde Dein Name. Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Unser Glaubensbekenntnis

WIR glauben an Gott . . . so könnte man schon das Fazit der Gruppenstunde im August vorwegnehmen. Oder sollte man das bei Messdienerinnen und Messdiener voraussetzen? Aber so leicht wollen wir es uns nicht machen.

Das Kirchenjahr

Habt Ihr Euch schon immer gefragt: woran erkenne ich, welche Farbe des Zingulums nehme ich an welchem Sonntag? Die Beantwortung der Frage ist leichter, als ihr denkt; sie richtet sich nach der Zeit im Kirchenjahr. Damit ihr wisst, wonach sich das Jahr richtet, schaut ihr mal auf den Kalender.

Die Eucharistiefeier

Aufbau der Messe

Einzug Mit dem Einzug beginnt der Gottesdienst, Priester, Diakon und Messdiener ziehen in die Kirche hinein. Eröffnung / Begrüßung Der Gottesdienst wird in der Regel mit dem Kreuzzeichen begonnen.

Symbole der Kirche

Symbole sind Zeichen, die auf etwas hinweisen, das wir nicht oder noch nicht sehen, das aber im Zeichen eine Aussage für uns bereit hält. Im Nachfolgenden, siehe auch unter Menüpunkt:

Die sieben Todsünden

Ein Wunsch von Euch war das Thema "Die sieben Todsünden". Pfarrer Mnich hat sich der Fragestellung angenommen, das Wesentliche der Sünde zusammengetragen und mit Euch in einer Gruppenstunde besprochen. Hier eine Zusammenfassung für alle.

Zunächst einmal:

Weihrauch

Ein himmlischer Duft Nicht jeder stimmt automatisch dieser Aussage zu. Manch einer fängt schon an zu husten, obwohl noch gar kein Weihrauch im Fass ist, geschweige denn, dass es angezündet ist. In der Weihnachtsgeschichte hören wir sehr gern davon, dass dem Kind in der Krippe Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dargebracht wurden.

Die Fenster im Altarraum

... stehen im Zusammenhang mit dem ursprünglichen Altarbild. Sie stellen die Symbole des Heiligen Geistes dar: Feuer, Wasser, Sturm. Mit dem 13. Apostel, den der Künstler auf dem Bild darstellt, soll zum Ausdruck kommen: Durch Taufe und Firmung haben auch wir Anteil am Pfingstgeschehen und sind mit der Kraft des Heiligen Geistes beschenkt.

Kontakt

Gesamtleitung

Diakon Michael Pietsch
pietsch@st-marien-braunschweig.de

Oberministrant/in

Katharina Ospalek
oberministrant@st-marien-braunschweig.de

Gruppenleiter

Katharina Ospalek, Jana Hadenfeld, Ida Ruholl und Lasse Scherf
ministranten-gruppenleiter@st-marien-braunschweig.de